Blog - Die Rohkostfamilie
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3 Tricks, mit denen du chronische Krankheiten überwinden kannst

Hallo ihr Lieben!

Heute habe ich das letzte Video meiner Amerika-Business-Reise für euch, bevor es wieder nach Deutschland geht.

Ich möchte euch darin mitteilen, durch welche Prozesse ich gegangen bin, um erfolgreich die Lehre der natürlichen und gesunden Lebensweise und Ernährung in die Welt zu tragen. Also heute mal kein Inhalt über Ernährung, sondern eher persönliche Erfahrungen von mir und meinem Business.

Als Gesundheits-Promoter bin ich nach Amerika geflogen, um dort meine Firma “The Rawfoodfamily LLC” zu gründen. Die letzten zwei Tage hier in San Francisco war ich auf einer Unternehmertagung, bei der ich viele tolle Gespräche mit teils sehr erfolgreichen Menschen hatte. Es waren zum Beispiel eine Hundetrainerin dabei, die mit ihrer Firma ein Milliondollar-Online-Business aufzog. Oder auch eine Dame, die sehr erfolgreich ihr Business mit Wimperntusche macht. Das sind alles Leute, die an ihre Idee, ihre Mission glauben und das hat mich eben sehr motiviert, euch das weiterzugeben.

Zusammen mit meiner Familie habe ich es zu meinem Ziel gemacht, das Thema natürliche Gesundheit in die Welt zu tragen. Dabei bekomme ich immer wieder die Frage gestellt, wie wir das finanzieren. Also, ich hab ein Online-business. Ich bin nicht nur Promotor für gesunde Ernährung, sondern helfe auch Unternehmen, die die selbe Passion wie ich dafür haben, eine Online-Business zu kreieren, um damit komfortables Einkommen zu erhalten.

Leider gibt es in der Gesellschaft dieses Mangeldenken, wenn es ums Geld geht. Wenn jemand mit seinem Business gutes Einkommen hat, wird das oft sehr negativ gewertet.

Aber wenn du dich wirklich gesund, natürlich und ökologisch ernähren willst, brauchst du eben Geld. Gesundheit ist was, was sich auf allen Ebenen durchziehen sollte, auf der körperlichen, emotionalen und auch finanziellen Ebene.

Ich hoffe, es fühlt sich hier jetzt niemand angegriffen, aber das ist eben meine Meinung und dazu stehe ich auch. Ich bin aber trotzdem sehr interessiert, was ihr darüber denkt, denn es muss ja nicht für jeden so richtig sein. Also ich freue mich auf jeden Fall auf eure Kommentare und Meinungen.

Alles Liebe!

[Gastbeitrag von Christan Engleder]

 

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Vergleich von BALI und THAILAND als Ziele für einen Traumurlaub

June 13, 2013  |   Reisen   |     |   0 Comment

Hallo ihr Lieben!

Unsere Videos auf YouTube zum Thema Reisen sind immer sehr gefragt, besonders, wenn ich Länder miteinander vergleiche.

Als weltreisende Familie sammeln wir eine Menge Erfahrungen, die ich gern mit euch teilen möchte. Heute werde ich euch meine Eindrücke aus Bali und Thailand vorstellen. Falls ihr nach Bali oder Thailand reisen wollt, nenne ich euch aus meiner Sicht positive und eher nicht so schöne Aspekte der beiden asiatischen Länder.

Zunächst: Sowohl nach Thailand als auch nach Bali reisen wir seit etwa 15 Jahren. In Thailand haben wir mehrere Monate verbracht und auch nach Bali sind wir immer wieder geflogen und haben so einen relativ langen Einblick in beide Länder erhalten können. Lasst uns mit Bali beginnen:

Schönes an Bali:

Bali ist das schönste Land der Architektur! Als gelernter Schreiner habe ich ein Auge für die wunderschönen Häuser mit den geschwungenen Dächern. Sämtliche Möbel oder Eingangstüren sind handgeschnitzt und mit viel Liebe fürs Detail geschaffen. In Thailand sieht man eher Beton und schlichtere Gebäude.

Bali „schwingt am höchsten“. Hier hast du überall Tempel und kleine Orte für Andacht und Gebet. Allein unser derzeitiges Haus auf Bali hat etwa 8 kleine Tempel, die jeden Tag mit frischen Blumen und Räucherwerk gepflegt werden. Es gibt unzählige Familientempel und sehr viele Anlässe, zu denen diese Tempel genutzt werden. Manchmal fährt kein Auto mehr, alles ist still – das ist in Bali wirklich gelebte Spiritualität.

So wie die Architektur ist auch die Natur sehr filigran und ästhetisch. Außerdem sind die Leute auf Bali alle sehr freundlich!

Preislich gesehen ist Bali etwas günstiger als Thailand. Du zahlst zwar auf dem Markt als Tourist das 3fache vom eigentlichen Preis, aber das hast du in Thailand auch.

Anstrengend an Bali:

Der Verkehr! Als Deutscher bin ich es gewohnt, dass eine Einbahnstraße nur in eine Richtung befahren wird – da bist du in Bali an der falschen Adresse. Die Straßen sind sehr schmal und in den letzten Jahren hat sich der Verkehr in meiner Wahrnehmung verzehnfacht! Es wird gehupt, rote Ampeln werden ignoriert, es gibt scheinbar keine Regeln – das kann ganz schön anstrengend sein.

Bali ist – ähnlich wie Costa Rica – voller Zäune und Begrenzungen. Alles ist in sich abgeschlossen. Ganz anders in Thailand:

Schönes an Thailand:

Thailand ist offen! Es ist hier wirklich fast alles ohne Zaun. Die Leute schlafen nahezu an der Straße, das Leben ist öffentlich! Keiner versteckt irgendwas, Grundstücke sind ohne Zäune und alles wirkt so frei und überhaupt nicht einengend.

Der gelebte Buddhismus – aus meiner Sicht die friedlichste Religion. Die Leute hier sind sehr tolerant. „Ladyboys“ , behinderte Menschen und andere, die scheinbar anders sind, werden total akzeptiert.

Die Natur: Thailand hat etwa 50 Inseln – eine schöner als die andere! Wenn du einen paradiesischen Ort suchst mit Palmen, Strand, Hängematte und Ruhe, dann fahr nach Thailand! Wenn auch die Architektur in Thailand schlichter ist, so findest du hier reichlich wunderschöne tropische Natur.

Es gibt sicher noch viel über beide Länder zu erzählen – Alles in allem möchte ich die Spiritualität und Architektur Balis hervorheben. Thailand dagegen besticht durch seine paradiesische „postkartenreife“ Natur und Offenheit.

Ich hoffe, ich konnte euch inspirieren!
Alles Liebe!

[Gastbeitrag von Marietta Ullmann]

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7 Nahrungsmittel, die du immer in deiner Küche haben solltest!

June 07, 2013  |   Vegane Rohkost,wild food   |     |   0 Comment

Es kommt öfters vor, dass wir sehr beschäftigt sind und beruflich oder familiär sehr angespannt. Es ist dann von Vorteil, einige Nahrungsmittel zu Hause zu haben, um trotz wenig Zeit schnell gesunde Nahrung  zubereiten zu können.

Was du immer vorrätig haben solltest, sind:

   1.    Dunkelgrünes Blattgemüse z.B. Spinat, Grünkohl oder Wildgrün.
Spinat kannst du im Laden kaufen, Wildgemüse findest du im Garten, im Park oder im Wald. Grundsätzlich alle Pflanzen, die grün sind, beinhalten Chlorophyll, eine grüne Substanz die für uns sehr gute Dienste leisten kann.
Alle grüne Pflanzen sind reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Vitalstoffen, besonders aber die Wildpflanzen wie Brennesel, Löwenzahn oder Giersch. Wildgrün nährt und entgiftet zugleich.
Blattgemüse kannst du schnell zubereiten. Oder du kannst Smoothies mixen.
Dazu wäre von Vorteil, Bananen vorrätig zu haben.

2.    Bananen sind tropische Superfoods und in jeden Supermarkt zu kaufen.
Bananen kannst du grün kaufen und sie zu Hause reifen lassen. Am besten sind sie, wenn sie sattgelb sind mit schwarzen Punkten. Bananen sind sehr vitaminreich und haben viele Mineralstoffe, besonders viel Kalium und Magnesium. Außerdem, was sehr wichtig ist, sie haben viele Ballaststoffe und machen einfach satt.
Bananen kannst du einfach so essen oder mit Blattgemüse und etwas Wasser zu gesunden Smoothies mixen. Beides gibt dir enorm viele Nährstoffe.

3.    Hanfsamen
Wenn du die Hanfsamen im Mixer zerkleinerst, mit Wasser mixst und durch ein Sieb gießt, bekommst du s.g. Hanfmilch. Die kannst du auch mit Bananen mixen und bekommst so einen Shake, was sehr proteinreich ist und sehr empfehlenswert für Sportler, Schwangere und Kinder.
Die Proteinen aus den Hanfsamen kann unser Körper  gut aufnehmen, denn die ungesättigten Fettsäuren Omega 3, 6 und 9 sind da besonders gut ausgewogen.

4.    Avocados
Avocados solltest du unbedingt im Haushalt haben und auch zu Hause reifen lassen.
Diese fettreichesten Früchte haben viele Mineralstoffe wie Magnesium, Calcium Kalium und viele Vitamine, besonders aus der Gruppe B.
Bei wenig Zeit kannst du eine Avocado einfach mit etwas Salz und Sojasoße verspeisen oder als Salatzutat verwenden.

5.  Quinoa
Quinoa ist eine gesunde Getreidealternative, vergleichbar mit Reis. Quinoa ist glutenfrei, sehr proteinreich und sättigend. In etwa 15 min. ist Quinoa gekocht und kann warm oder auch kalt gegessen werden.
Genauso wie Reis kann man Quinoa süß oder herzhaft zubereiten.
Eine handvoll Quinoa mit rohem oder gedünsteten Gemüse macht eine gute Figur auf dem Küchentisch und auch in der Wirklichkeit.

6.  Chlorella
Chlorella ist eine super Entgiftungpflanze aus dem Meer.
Wenn du nicht immer ganz gesunde Nahrungsmittel isst, dann solltest du unbedingt die Chlorella zu Hause haben. Die kann dir helfen, deinen Körper zu entgiften und entsäuern.

7.  Orangen
Orangen sind fast immer im Supermarkt zu kaufen und die solltest du auch in deiner Küche vorrätig haben. Auch bei wenig Zeit kannst du im Nu einen frischen Orangensaft auspressen und deinen Körper mit Vitaminen versorgen.
Orangen sind schmackhaft, sehr reich an Vitamin C und stärken dein Immunsystem.
Obwohl sie säuerlich schmecken, helfen sie deinem Körper die Säure-Basen-Balance zu halten, denn sobald sie in deinem Körper sind, wirken sie basisch.

[Gastbeitrag von Christina]

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Wie wichtig ist ein Dörrgerät, wenn man sich gesund und vorwiegend rohköstlich ernähren will OHNE auf Genuss zu verzichten?

June 01, 2013  |   Natürliche Gesundheit,Vegane Rohkost   |     |   0 Comment

Wie wichtig ist ein Dehydrator (Dörr-, Trockengerät)?
Diese Frage kannst du dir selbst am besten beantworten, wenn du weißt was ein Dehydrator ist und was du damit machen kannst.

Was ist ein Dehydrator und was kann er?

- ein Küchengerät, das Lebensmittel unter 41C° dehydriert (Abspaltung von Wasserstoff)
- verschont Enzyme, die überwiegende Teile biochemischer Reaktionen steuern (Austausch wichtiger Lebensstoffe für den Lebensprozess)
- erhält Vitalstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente u. sekundäre Pflanzenstoffe)
- trocknet Nahrungsmittel durch einen Ventilator auf mehreren Schächte

Was kann ich mit einem Dehydrator machen?

- rohe Nahrungsmittel vereinen (Pizza, Cräker, Lasagne, Kuchen, Brot  usw. )
- rohe Nahrungsmittel länger haltbar machen
- mehr kombinieren
- Gerichte in Rohkostqualität erstellen
- Wünsche und Vorlieben erhalten
- Gelüsten frönen
Triff erstmal die Entscheidung in welche Richtung deine Ernährung gehen soll:

Wie viel Rohkostanteil soll sie enthalten oder wie viel Arbeit darf sie machen?

Mach dir einen Essensplan und schreib dir auf wie oft du einen Dehydrator benutzen würdest! Vielleicht könnte man es mit dem vergleichen: was vorher der Backofen war, wäre dann der Dehydrator, der auch seinen Platz und seine Zeit in Anspruch nimmt. Es gibt Befürworter und Gegner aber nicht mehr und minder wie in jedem anderen Bereich auch.

[Gastbeitrag von Carla Y.]

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